Der Schnee ist weiß und kalt,
       es freut sich Jung und Alt.
       Der Schnee ist kalt und weiß,
       man rutscht gut auf dem Eis.

      

       Die schöne Winterzeit,
       sie bringt uns nicht nur Freud‘.
       Der Winter in der Stadt,
       auch seine Tücken hat.

       Die Autos frieren ein
       und Oma bricht sich’s Bein.
       Die Müllabfuhr hat’s schwer
       und kommt bald garnicht mehr.

       Die Grippe wütet herum,
       beim Laufen fällt man fast um.
       Die Kälte kriecht in die Ritzen,
       drum hat der Kurt einen sitzen.

       Der Handschuh liegt verloren am Rand,
       die Wege bräuchten ein wenig mehr Sand.
       Die Spatzen kommen aus Häuschen geflattert,
       die Parkente vor Kälte schnattert.

       Der Schnee ist weiß,
       der Schnee ist kalt,
       es freut sich Jung,
       es freut sich Alt.

von Franziska Bujdák

Dieser Artikel hat 2 Kommentare

  1. Franziska, please if you read this comment, write back to me. I am your cousine.
    Here is my email : eli.zuborova@gmail.com
    i remine in hope, that you answer me

  2. das gedicht ist echt gut. ich mag den winter sowieso.

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